Japan verhängte Sanktionen gegen ein Unternehmen aus Usbekistan

Japanische RegierunginbegriffenUnternehmen aus Usbekistan, Indien, China und den Vereinigten Arabischen Emiraten wurden in die neue Sanktionsliste aufgenommen, weil sie die aufgrund des Krieges in der Ukraine eingeführten Beschränkungen gegen Russland umgangen hatten.

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Die Beschränkungen werden unter Berücksichtigung „der aktuellen internationalen Lage rund um die Ukraine sowie mit dem Ziel eingeführt, internationale Bemühungen zur Erreichung eines internationalen Friedens zur Lösung dieses Problems im Einklang mit den Maßnahmen anderer großer Länder zu fördern“.

Zu den auf der Sanktionsliste aufgeführten Unternehmen gehört auch Mvizion aus Usbekistan, das elektronische Komponenten liefert. Die USA und Großbritannien haben bereits Beschränkungen gegen dieses Unternehmen eingeführt.

Von den neuen japanischen Sanktionen waren außerdem sieben Unternehmen aus China und jeweils eines aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, Indien und Kasachstan sowie 11 Einzelpersonen und 42 Organisationen aus Russland betroffen.

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