Kasachstan will ein Tiefseekabel auf dem Grund des Kaspischen Meeres verlegen

Nach Angaben des Ministeriums verfügen die westlichen Regionen trotz der aktuellen Stromknappheit in Kasachstan über großes Potenzial für die Entwicklung erneuerbarer Energiequellen (RES). Einschließlich Wind- und Solarenergie.

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Darüber hinaus werden den Prognosen des Ministeriums zufolge aufgrund der eingeführten Tarifpolitik Untergrundnutzer daran interessiert sein, die Gasproduktionsmengen für den Energiebedarf zu erhöhen.

„Zukünftig hat die Bilanz der westlichen Region unter Berücksichtigung der Entwicklung der Erzeugung das Potenzial, Strom in europäische Länder zu exportieren. In diesem Zusammenhang weisen wir auf die Bedeutung des zur Diskussion stehenden gemeinsamen Projekts hin“, so das Energieministerium erklärt.
Die Abteilung ist davon überzeugt, dass dieser Bereich der Zusammenarbeit ein neuer Vektor für die Entwicklung der Energiewirtschaft beider Länder werden kann.

In diesem Zusammenhang führt das Ministerium Gespräche unter Beteiligung von Vertretern der Energieabteilungen Aserbaidschans, um das Potenzial für die Umsetzung des Projekts zu ermitteln.

LS berichtete zuvor, Kasachstan wolle Europa mit Licht versorgen. Unterdessen werden nach den Prognosen des Abteilungsleiters Almasadam Satkaliev die Stromtarife innerhalb von drei bis fünf Jahren in Ordnung

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