In Usbekistan werden Strom- und Gastarife für mindestens drei Jahre genehmigt

Die Regierung Usbekistans hat die Tarifpolitik im Kraftstoff- und Energiesektor geändert. Ab 2026 können die Preise für Strom und Erdgas für mindestens drei Jahre erhöht werden.

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Gemäß dem Beschluss des Ministerkabinetts müssen die Tarife einheitlich (für ein Kalenderjahr oder langfristig) festgelegt werden und ihre Erhöhung oder Senkung muss für Energiesystemorganisationen und Verbraucher von Strom und Erdgas gerechtfertigt und verständlich sein.

Das Dokument sieht die schrittweise Abschaffung wiederholter Subventionen bei der Tariffestlegung und die Gewährleistung des sozialen Schutzes armer und einkommensschwacher Bevölkerungsgruppen durch gezielte Subventionen vor.

Um das regulatorische Risiko für Investoren zu verringern, sollte eine transparente, konsistente und vorhersehbare Regulierung im Kraftstoff- und Energiesektor geschaffen werden, einschließlich der schrittweisen Einführung einer langfristigen Tarifgestaltung.

Die Behörden planen, den Verkauf von Strom und Erdgas an die Bevölkerung in allen Regionen der Republik bis 2035 auf der Grundlage einer einheitlichen Preispolitik sicherzustellen.

Das Dokument genehmigte auch Bestimmungen über das Verfahren zur Festsetzung der Tarife für Strom und Erdgas, die Zusammensetzung der interdepartementalen Tarifkommission des Ministerkabinetts und die Vorschriften über die interdepartementale Tarifkommission.

Wir erinnern Sie daran, dass ab dem 1. Mai die Preise für Strom und Erdgas für Haushaltskunden erhöht wurden. Gleichzeitig gilt für alle die gleiche soziale Norm für Strom – bis zu 200 kW/h pro Monat.

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