Kasachstan und EU: eine engere Partnerschaft

In dieser Woche fand die 20. Sitzung des Kooperationsausschusses Republik Kasachstan-Europäische Union in politischer Zusammensetzung unter dem Vorsitz des stellvertretenden kasachischen Außenministers Roman Wassilenko und des stellvertretenden geschäftsführenden Direktors für Russland, Östliche Partnerschaft, Zentralasien und OSZE des Europäischen Auswärtigen Dienstes Luc Dewin statt.

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An der Veranstaltung nahmen Vertreter von Ministerien und Agenturen Kasachstans, verschiedener Direktionen der Europäischen Kommission sowie Vertreter des in der Republik Kasachstan akkreditierten diplomatischen Korps der EU-Mitgliedstaaten teil.

Hauptthema der Gespräche war die weitere Stärkung des Dialogs in allen prioritären Bereichen mit Schwerpunkt auf der praktischen Umsetzung des 29 Bereiche umfassenden Abkommens über verstärkte Partnerschaft und Zusammenarbeit (EPCA) zwischen Kasachstan und der EU und ihren Mitgliedstaaten.

Die Bereiche Politik, Handel, Wirtschaft, Klima und viele weitere Themen standen dabei auf der Tagesordnung. Außerdem wurden Pläne für offizielle Konsultationen über die Erleichterung der Visaregelung für Staatsbürger Kasachstans vorgestellt. Die Europäische Union ist der wichtigste Handels- und Investitionspartner Kasachstans. Über 30 Prozent der Auslandinvestitionen Kasachstans gehen an die EU.

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