Der Außenminister Kirgisistans sagte, das Land habe keine Angst vor westlichen Sanktionen

Der kirgisische Außenminister Jeenbek Kulubaev sprach in der Sendung „Moskau. Kreml. Putin“ des Fernsehsenders „Russia-1“, berichtet Zakon.kz.

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Foto: Pressedienst des Außenministeriums der Kirgisischen Republik

Jeenbek Kulubaev beantwortete die Frage eines Journalisten zu den Auswirkungen der Androhung sekundärer Sanktionen auf die Beziehungen zwischen Ländern. Der Außenminister der Kirgisischen Republik erklärte, dass „Kirgisistan keine Hindernisse für die Zusammenarbeit mit Russland sieht und sich von seinen eigenen Interessen leiten lässt“, berichtet 24.kg.

Ihm zufolge seien Bischkek und Moskau strategische Partner.

„Nun, unsere westlichen Partner reden über mögliche Sanktionen. Aber wir folgen auch unseren eigenen Regeln, und ich sehe keine Probleme.“
Jeenbek Kulubaev
Ende April besuchte der Leiter der Sanktionsdirektion des britischen Ministeriums für auswärtige und internationale Entwicklung, David Reid, Bischkek. Bei einem Treffen mit Journalisten sagte er, dass das Königreich die kulturellen, humanitären und wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Kirgisistan und Russland mit Verständnis behandle und das Land nicht auffordere, sich von der Russischen Föderation zu isolieren.

David Reid fügte außerdem hinzu, dass das Vereinigte Königreich Kirgisistan nicht dazu auffordert, Sanktionen gegen Russland zu verhängen, aber die Staats- und Regierungschefs der Welt, insbesondere London, seien besorgt über einen sprunghaften Anstieg der vom Vereinigten Königreich in die Kirgisische Republik exportierten Warenmengen.

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