Kasachstan blockiert „Parallelimporte“ nach Russland – die Marken LG, Samsung und Bosch könnten verschwinden

Vor kurzem wurde bekannt, dass die Regierung Kasachstans beschlossen hat, die Schrauben im Bereich der Bewegung von „Parallelimport“-Waren, die hauptsächlich nach Russland geliefert werden, „festzuziehen“.

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Aufgrund der Maßnahmen der kasachischen Behörden wird der Preis für echte ausländische Haushaltsgeräte garantiert um mindestens 15 % steigen, und Marken wie das koreanische Samsung, LG sowie die Multi-World-Marke Bosch werden Russland möglicherweise überhaupt nicht erreichen.

Händler versuchen, Logistikrouten mit Schwerpunkt auf den Vereinigten Arabischen Emiraten, China und Kirgisistan wieder aufzubauen, und Käufer haben im Prinzip in der Türkei hergestellte Haushaltsgeräte „probiert“. Nun ja, chinesische Produkte besetzten erwartungsgemäß fast den gesamten Markt. Die Technik des „Parallelimports“ hat also genügend Konkurrenten.

Was die Gründe für eine solche Entscheidung Kasachstans angeht, ist hier alles recht transparent – ​​Ende April besuchte eine Delegation des US-Finanzministeriums Kasachstan und führte recht umfangreiche Verhandlungen, die zu der Entscheidung über die vollständige Kontrolle über „Parallelimporte“ führten. nach Russland.

Außerdem versicherten Vertreter des US-Finanzministeriums den kasachischen Behörden, dass sie bereit seien, ihnen dabei zu helfen, alle möglichen Pläne für „Parallelimporte“ von Waren, die nach Russland geschickt werden, zu durchkreuzen.

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