In Surkhandarya wurde die erste Phase des Trinkwasserversorgungsprojekts gestartet

Der Präsident stellte fest, dass der Tupalang-Stausee eine riesige und saubere Wasserquelle sei. Es wurde beauftragt, ein Projekt zur Wasserversorgung von Haushalten zu entwickeln, dank dessen rund 2 Millionen Einwohner mit Mineralien angereichertes Wasser nutzen können.

1
69

Bei einem Treffen in Termez im Jahr 2021 konzentrierte sich unser Staatsoberhaupt insbesondere auf die Trinkwasserproblematik in der Region Surkhandarya. Zu diesem Zeitpunkt lag der Grad der Trinkwasserversorgung über zentrale Netze in der Region bei etwa 60 %.

In diesem Zusammenhang der Präsidentnotiert, dass der Tupalang-Stausee eine riesige und saubere Ressource für die Wasserversorgung ist, stellte die Aufgabe, ein Projekt zur Wasserversorgung der Häuser der Bevölkerung vorzubereiten.

Tatsächlich wird das Wasser in diesem Stausee durch die Schnee- und Eisschmelze in den Bergen gesammelt. Tests zufolge hat das Wasser eine Härte von 4 Prozent und ist reich an nützlichen Mineralien. Dadurch wird ein wichtiges soziales Projekt für die Bewohner von Surkhandarya umgesetzt.

Im Rahmen des Projekts werden 380 Kilometer Metallrohre vom Stausee bis zur Stadt Termez verlegt. Davon entfallen 159 Kilometer auf Autobahnen, 221 Kilometer auf interne Netze, die Städte und Regionen verbinden. Außerdem werden Wasseraufbereitungs-, Reduzierungs- und Wassersammelanlagen gebaut.

Heute sind 147 Kilometer Pipelines verlegt. Es wurden Wasseraufbereitungs-, Reduzierungs- und 5 Wassersammelstrukturen gebaut.

Heute fand im Bogiston Mahalla des Bezirks Saryasi die Eröffnungszeremonie der ersten Phase des Projekts statt. Shavkat Mirziyoyev drückte den symbolischen Knopf und begann, die „Quelle des Lebens“ bereitzustellen.

Zu diesem Zeitpunkt erreichte das Wasser die Regionen Saryasi, Denau, Shurchin und Kumkurgan. Der Grad der zentralen Trinkwasserversorgung der Bevölkerung der Region hat 70 Prozent erreicht.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist, dass durch den Fall des Wassers aus eigener Kraft 8,6 Millionen Kilowattstunden Strom eingespart werden.

In der zweiten Projektstufe wird der Grad der zentralen Trinkwasserversorgung auf 90 Prozent erhöht. Davon werden rund 2 Millionen Einwohner der Bezirke Saryasi, Denau, Shurchin, Kumkurgan, Jarkurgan, Bandikhan, Kyzyryk, Sherabad, Angora, Muzrabat, Termez und der Stadt Termez profitieren. Das Projekt soll im Jahr 2024 abgeschlossen sein.

1 Kommentar

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein