Kasachstan könnte das mit Kirgisistan und Usbekistan unterzeichnete Wasserabkommen überarbeiten

Das Originaldokument regelt die Nutzung der Ressourcen des Syrdarya-Flusses im Bereich Bewässerung und Energie.

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Bis Ende 2023 will Kasachstan das Abkommen mit Kirgisistan und Usbekistan über die Nutzung der Ressourcen des Syrdarya-Beckens ändern. Diese Möglichkeit spiegelt sich in widerKonzepteBewirtschaftung der Wasserressourcen für 2023–2029.

Aus der kurzen Beschreibung des Dokuments geht hervor, dass dieses Wasserabkommen seit 1998 in Kraft ist. Das Dokument regelt die Nutzung der Ressourcen des Syrdarya im Bereich Bewässerung und Energie.

Im Rahmen der aktuellen Vereinbarung wird überschüssiger Strom aus Wasserkraftwerken nach Kasachstan und Usbekistan transferiert. Im Gegenzug erhält Kirgisistan Energie-, Finanz- und Handelsdienstleistungen von seinen Nachbarn.

Kasachstan hat möglicherweise beschlossen, das Dokument zu ändern, da Wasserknappheit zu einem der größten und wachsenden Probleme in der Region wird. Laut Klimatologen wird der Druck auf die Wasserressourcen bis 2040 in einigen Ländern der Region um das 2,8-fache zunehmen. Bis 2050 könnte der Syr Darya um 15 Prozent flacher werden.

Der detaillierte Inhalt des Dokuments ist unbekannt.

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