Usbekistan behält seine weltweite Führungsposition im Goldverkauf

Im März wurde Usbekistan erneut zum weltweit größten Goldverkäufer und verkaufte 11 Tonnen des Edelmetalls. Im Februar habe das Land 12 Tonnen Edelmetall verkauft, schreiben Medien.

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Usbekistan belegte im März erneut den ersten Platz bei den Goldverkäufen weltweit, berichtet der World Gold Council.

Öffentlichen Daten zufolge beliefen sich die Nettogoldkäufe der Zentralbanken auf 16 Tonnen. Die Nachfrage blieb hoch: Das Einkaufsvolumen erreichte 40 Tonnen, das Verkaufsvolumen 25 Tonnen.

Alle großen Käufer kamen aus Schwellenländern. Die Zentralbank der Türkei erhöhte ihre Reserven um 14 Tonnen, die Zentralbanken Indiens und Chinas um jeweils 5 Tonnen. Als nächstes kommen Kasachstan und Singapur – jeweils 4 Tonnen.

Im März verkaufte Usbekistan 11 Tonnen Gold, vor Thailand (10 Tonnen) und Jordanien (4 Tonnen).

Im Februar setzte sich auch die Zentralbank Usbekistans mit dem Verkauf von 12 Tonnen Gold an die Spitze der Weltspitze.

Im Jahr 2023 wurde Usbekistan zum zweitgrößten Goldverkäufer der Welt. Der Nettoverkauf von Gold belief sich auf mehr als 25 Tonnen und verlor doppelt so viel an Kasachstan, das den ersten Platz belegte.

Nach Angaben der Statistikbehörde exportierte Usbekistan im März seit Jahresbeginn Gold im Wert von 1,35 Milliarden US-Dollar – das sind 2,66 Milliarden US-Dollar, was 41,7 % der Gesamtexporte des Landes entspricht.

Im März stiegen die Gold- und Devisenreserven des Landes bei einem Rekordanstieg des Goldpreises auf 34,2 Milliarden US-Dollar. Gleichzeitig verringerte sich die physische Menge des Edelmetalls in den Reserven um 10,9 Tonnen und erreichte den niedrigsten Stand seit Mai 2022.

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