Erster Frachtzug nach Zentralasien verlässt den Süden Shanxis

Am Mittwoch verließ ein mit Autoteilen, Produktionsmaschinen und anderen Gütern beladener Zug die Stadt Houma in der nordchinesischen Provinz Shanxi in Richtung Usbekistan, Kasachstan und anderer zentralasiatischer Länder.

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Die Einweihung der Zugverbindung China-Zentralasien im südlichen Teil der Provinz Shanxi ist ein Zeichen der fortschreitenden Intensivierung der Wirtschafts- und Handelskooperation zwischen Shanxi und den Ländern Zentralasiens.

Der Güterzug legt insgesamt rund 8.000 Kilometer zurück. Er fährt vom Bahnhof Khorgos ab und erreicht die zentralasiatischen Länder nach etwa 15 Tagen. Der gesamte Zug besteht aus 38 40-Fuß-Containern und 24 20-Fuß-Containern mit einem Gesamtgewicht von 1.669 Tonnen. Die Ladung besteht aus Autoscheiben, Hydraulikschläuchen, Rohrstützen und anderen Gütern für den Produktionsbereich sowie des täglichen Lebens.

Im südlichen Teil der Provinz Shanxi in China wurden bereits mehrere internationale Logistikkorridore eingerichtet, die China mit Europa, Zentralasien, Südostasien und anderen Regionen verbinden. Diese Kanäle haben die Entwicklung des Außenhandels für Unternehmen in diesem Gebiet erleichtert.

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