Preisanpassungen in vereinzelten Ländern › Macerkopf

Apple hat bekannt gegeben, dass das Unternehmen ab dem 13. Februar in vereinzelten Ländern Preisanpssungen in im App Store vornimmt.

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Apple hat bekannt gegeben, dass das Unternehmen ab dem 13. Februar in vereinzelten Ländern Preisanpssungen in im App Store vornimmt. Diese sind auf Änderungen bei Steuersätzen sowie auf Anpassungen des Wechselkurses zurückzuführen. Betroffen sind Apps und In-Käufe, ausgenommen sind Abonnements mit automatischer Verlängerung.

App Store: Preisanpassungen in vereinzelten Ländern
Apple nimmt Preisanpassungen im App Store vor. Die Preise in Kolumbien, Ägypten, Ungarn, Nigeria, Norwegen, Südafrika und dem Vereinigten Königreich werden leicht steigen.

Darüberhinaus werden die Preise in Usbekistan etwas sinken, um eine Senkung des Mehrwertsteuersatzes von 15 Prozent auf 12 Prozent widerzuspiegeln. Die Erlöse für Entwickler werden entsprechend angepasst und auf der Grundlage des Preises ohne Steuern berechnet.

Während sich die Preise im App Store in Irland, Luxemburg, Singapur und Simbabwe nicht ändern, werden die Erlöse für Entwickler ebenfalls angepasst, um die folgenden Steueränderungen widerzuspiegeln:

Irland: Senkung des Mehrwertsteuersatzes auf elektronische Zeitungen und Zeitschriften von 9 Prozent auf 0 Prozent
Luxemburg: Senkung des Mehrwertsteuersatzes von 17 Prozent auf 16 Prozent
Singapur: Erhöhung des Steuersatzes für Waren und Dienstleistungen von 7 Prozent auf 8 Prozent
Simbabwe: Erhöhung des Mehrwertsteuersatzes von 14,5 Prozent auf 15 Prozent
Weiter werden die Erlöse für lokale Entwickler steigen, die in Kambodscha, Indonesien, Kirgisistan, Singapur, Südkorea, Tadschikistan, Thailand und Usbekistan verkaufen. Apple schätzt und entfernt die Steuern basierend auf den Informationen zur Steuerkategorie, die Entwickler in App Store Connect angegeben haben, bevor die Provision berechnet wird. Anhang B der Vereinbarung über kostenpflichtige Anwendungen wird aktualisiert, um diese Änderung widerzuspiegeln.

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