Spielwarenmesse verzeichnet etwas weniger Besucher

Die erste Spielwarenmesse in Nürnberg nach der coronabedingten Pause haben etwas weniger Menschen besucht. 58.000 Fachbesucher aus 128 Ländern waren dort und damit acht Prozent weniger als bei der letzten Messe, wie der Veranstalter am Sonntag mitteilte. Das habe größtenteils an den ausbleibenden Gästen aus China und Russland gelegen. Rund 2100 Aussteller aus fast 70 Ländern präsentierten bei der weltgrößten Spielwarenmesse an fünf Tagen ihre Neuheiten.

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Besucher der Spielwarenmesse gehen zum Eingang der Messehallen. Foto: Daniel Karmann/dpa/Archivbild

Erstmals waren in diesem Jahr auch die Ukraine, Frankreich und Usbekistan mit einem eigenen Stand vertreten. Die Messe sei fast wieder so groß wie vor der dreijährigen Corona-Pause gewesen, sagte Florian Hess, Vorstandsmitglied bei der Spielwarenmesse eG.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

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